Coaching

3 Tipps, mit denen Du stressfrei durch die Prüfungsphase kommst


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Die Prüfungszeit steht vor der Tür. Für viele SchülerInnen, Studierende und Auszubildende bedeutet dies furchtbar viel Stress und Druck. Riesige Mengen an Stoff müssen in einer verhältnismäßig kurzen Zeit bewältigt werden.

Gehörst Du auch zu denjenigen, die jetzt am liebensten einfach nur alles hinter sich bringen möchten?

Ich möchte Dir gerne ein paar Tipps geben, mit denen Du vielleicht etwas gelassener und entspannter durch die Prüfungsphase kommst…

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Das Thema wegwinken? oder: iEMDR – vom Problem zur Lösung


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Mal angenommen, Du hast ein Problem, das Dich schon seit einiger Zeit beschäftigt aber Du bist es Leid darüber zu reden, da Dich diese Gespräche nicht weiterbringen und an Deinem Thema nichts ändern. Wäre es nicht klasse, wenn es eine Möglichkeit gäbe, das Problem zu lösen ohne sämtliche Hintergrunde ergründen zu müssen? Wenn Du merkst, dass sich an Deinem Thema etwas ändert, ohne dass Du lange in der Vergangenheit herumstocherst und Rätselraten spielst, warum Du Dich so fühlst, wie Du Dich fühlst…

Und jetzt kann ich Dir sagen: es gibt eine Möglichkeit Dein Problem zu lösen, ohne dass Du lange darüber reden musst und Dich in stundenlangen Gesprächen mit Deiner Vergangenheit auseinandersetzen musst. Diese Methode heißt iEMDR und ist eine Kombination aus einer höchst wirksamen Traumatherapietechnik und weiteren Tools aus dem Coaching, wie z.B. NLP und Systemik.

Doch der Reihe nach, zuerst möchte ich Dir gerne die Hintergründe dieser Technik erklären.

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Was stresst mich und wenn ja, warum? – Ursachenorientierte Hypnose


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Was haben ein Bankkaufmann in einer Midlifecrisis, eine verzweifelte junge Studentin mit Prüfungsangst und ein Manager mit Burnouterscheinungen gemeinsam? Genau, sie leiden offenbar an einem Problem, das ihre Lebensqualität massiv einschränkt. Sucht man nach Gründen für die Entstehung des Problems, so findet man vermutlich eine Vielzahl dieser vor: einschränkende Glaubenssätze, familiäre Prägungen, negative Emotionen etc.

Nun mal angenommen, ich würde behaupten, dass all diese Probleme jedoch auf ein gemeinsames Element zurückzuführen sind: nämlich auf eine einzelne synaptische Verknüpfung im Gehirn. Natürlich hast Du davon sehr sehr sehr viele, wieso sollte also diese eine Synapsenverbindung so schädlich für Dich sein? Lass es mich einmal an einem Beispiel erklären:

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Der perfekte Moment – Über Vielmachgläser, Persönlichkeitsanteile und Positive Psychologie


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Der perfekte Moment, schenkt uns viele Möglichkeiten: Abschied von alten, ungeliebten Mustern, Kennenlernen und Entdecken von neuen Persönlichkeitsanteilen, Übung in Dankbarkeit und Förderung von positiven Emotionen.

Was ist für Dich ein perfekter Moment? Vielleicht der erste Kuss in Teeniejahren, damals noch in einem übervollen Club? Inmitten von Rauch, rempelnden Menschen und flirrenden Lichtern Geborgenheit, Liebe und dieses angenehme Kribbeln im Bauch spüren… Vielleicht auch dieser Moment im Urlaub am Mittelmeer? Abends durch die Gassen schlendern, den Geruch von Zitrusfrüchten und Wein in der Nase. Den Menschen zusehen, wie sie aus ihren Häusern kommen, Musik machen, lachen, das Leben feiern…

Wann empfinden wir überhaupt einen Moment als perfekt? Häufig liegt das Problem weniger im perfekten Moment, sondern vielmehr im Empfinden selbst. Gefangen im Alltagstrott empfinden wir – neurophysiologisch gesehen – immer dasselbe. Klar, unser Gehirn denkt in Routinen und blendet somit mögliche perfekte Momente einfach aus. Andere Sachen stehen im Vordergrund: Arbeit, Kinder, Partner etc. Warum also gibt es Menschen, die viel mehr glückliche Momente erleben als andere? Mit dieser und anderen Fragen, rund um Glück, beschäftigt sich die positive Psychologie. Doch bevor wir uns diese etwas genauer anschauen, lernen wir das Vielmachglas kennen…

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Coaching neu denken…


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Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Bei mir ist dieses Jahr beruflich und auch privat viel passiert, der gemeinsame VLOG mit Dr. Elisa Franz, mein erster eigener Workshop, einige Vorträge und viele Einzelcoachings sind nur einige Meilensteine, die ich dieses Jahr erreicht habe.

Die Zeit der Jahreswende ist eine Zeit, die ich vor allem zum Nachdenken und Reflektieren nutze. Was habe ich dieses Jahr gelernt? Was hat mich dieses Jahr bewegt? Welche neuen Erkenntnisse konnte ich gewinnen? In diesem Blogartikel möchte ich teilen, was ich vor allem im Bereich Coaching gelernt habe und warum ich meine Sicht auf Coaching dieses Jahr grundlegend geändert habe.

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Warum ich mit Hypnose arbeite!


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Es ist schon spannend die Reaktionen der Menschen zu beobachten, wenn ich von meiner Arbeit als Hypnose-Coach erzähle. Das läuft dann in vielen Fällen ungefähr so ab:  ich antworte auf die Frage nach meinem Beruf, dass ich im Coaching arbeite. Hier ist die Reaktion meist noch human, von Coaching haben viele schon gehört und können es einordnen, sind zumeist auch interessiert. Danach folgt meist die Frage, wie genau ich denn arbeiten würde. Jetzt nenne ich das magische Wort „Hypnose“. Die Reaktionen sind so vielfältig, wie spannend. Häufig beobachte ich Folgendes: unsichere Blicke, ängstliche Gesicher, angespannte Gesichtsmimik usw.

Auch merke ich, dass einige meiner früheren Freunde und Bekannten bei einer Begegnung mit mir einen strengen Sicherheitsabstand halten. Reine Vorsichtsmaßnahme natürlich!

Klar, nicht alle reagieren so. Für mich aber dennoch Grund genug, der Hypnose einen eigenen Blogartikel zu widmen.

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Coaching – Was bringt mir das eigentlich?


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„Seien wir mal ganz ehrlich: Coaching, das ist doch nichts für Otto Normalverbraucher! Das machen doch nur Führungskräfte und Manager. Coaching, das ist doch nur was, wenn man auf der Karriereleiter schon ganz ganz weit oben ist. Kann sich doch eh keiner leisten. Sauteuer sowas und bringen tut es doch eh nichts. Diese Coaches wollen einen doch eh nur – mit stolz geschwellter Brust – motivieren, mehr zu leisten.“

Nicht meine Worte, sondern Meinungen und Vorurteile, mit denen ich inzwischen häufig konfrontiert werde. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt:

Wieso sollte ich ein Coaching machen? Bringt mir das etwas? Brauche ich so etwas überhaupt?

Auch wenn sich der Begriff des Coachings in den letzten Jahren stark gewandelt hat, halten sich dennoch einige hartnäckige Mythen über Coaching. Zeit, mit diesen Mythen ein wenig aufzuräumen. Auf geht’s!

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