Hypnose

Was stresst mich und wenn ja, warum? – Ursachenorientierte Hypnose


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Was haben ein Bankkaufmann in einer Midlifecrisis, eine verzweifelte junge Studentin mit Prüfungsangst und ein Manager mit Burnouterscheinungen gemeinsam? Genau, sie leiden offenbar an einem Problem, das ihre Lebensqualität massiv einschränkt. Sucht man nach Gründen für die Entstehung des Problems, so findet man vermutlich eine Vielzahl dieser vor: einschränkende Glaubenssätze, familiäre Prägungen, negative Emotionen etc.

Nun mal angenommen, ich würde behaupten, dass all diese Probleme jedoch auf ein gemeinsames Element zurückzuführen sind: nämlich auf eine einzelne synaptische Verknüpfung im Gehirn. Natürlich hast Du davon sehr sehr sehr viele, wieso sollte also diese eine Synapsenverbindung so schädlich für Dich sein? Lass es mich einmal an einem Beispiel erklären:

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5 Gründe, warum Dir Hypnose bei Deinem Problem helfen kann


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Mal angenommen, Du hast ein Problem, welches Dich schon länger beschäftigt. Vielleicht hast Du Liebeskummer und bist deswegen sehr traurig? Möglicherweise plagt Dich die Angst vor der nächsten Prüfung oder Du hast immer starkes Lampenfieber, wenn Du vor Menschen sprechen musst? Vielleicht hast Du auch schon davon gehört, dass Hypnose bei Problemen verschiedenster Art helfen kann, bist Dir aber noch unsicher, ob Du Hypnose nutzen willst, um Dein Problem zu lösen.

Warum ich gerne mit Hypnose arbeite, habe ich hier beschrieben. In diesem Blogartikel liefere ich Dir fünf gute Gründe, warum sich die Arbeit mit Hypnose lohnt.

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Warum ich mit Hypnose arbeite!


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Es ist schon spannend die Reaktionen der Menschen zu beobachten, wenn ich von meiner Arbeit als Hypnose-Coach erzähle. Das läuft dann in vielen Fällen ungefähr so ab:  ich antworte auf die Frage nach meinem Beruf, dass ich im Coaching arbeite. Hier ist die Reaktion meist noch human, von Coaching haben viele schon gehört und können es einordnen, sind zumeist auch interessiert. Danach folgt meist die Frage, wie genau ich denn arbeiten würde. Jetzt nenne ich das magische Wort „Hypnose“. Die Reaktionen sind so vielfältig, wie spannend. Häufig beobachte ich Folgendes: unsichere Blicke, ängstliche Gesicher, angespannte Gesichtsmimik usw.

Auch merke ich, dass einige meiner früheren Freunde und Bekannten bei einer Begegnung mit mir einen strengen Sicherheitsabstand halten. Reine Vorsichtsmaßnahme natürlich!

Klar, nicht alle reagieren so. Für mich aber dennoch Grund genug, der Hypnose einen eigenen Blogartikel zu widmen.

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