Erfahrungsbericht von Annika

Ich habe gemerkt, wie das „100 Kilo schwer Päckchen“ immer leichter wurde und bin total unbeschwert und überglücklich nach Hause gegangen!

Stell Dir vor, es gibt eine Last, die Du schon seit geraumer Zeit mit Dir herumschleppst. Du kommst einfach nicht ins Tun, fühlst Dich blockiert oder hast den Eindruck, immer in die alten Muster zurückzufallen. Vielleicht fragst Du Dich, wie genau Du es schaffst, Dich von dieser Last zu lösen und freier und unbeschwerter zu leben.

Annika hat genau das geschafft.

Ich freue mich sehr, heute mit Dir ein Interview mit ihr zu teilen, in dem sie berichtet, wie sie durch ein Coaching bei mir, ihren Perfektionismus überwunden und eine positive Selbstbeziehung entwickelt hat.

Liebe Annika, magst Du einmal berichten, wie es Dir vor dem Coaching mit mir ging, mit welchem Thema Du gekommen bist und wie es Dir nach dem Coaching ging? 

Bevor ich das Coaching bei Jari gemacht habe, hatte ich einen sehr ungesunden Umgang mit Stress. Auf Phasen, in denen ich sehr belastbar war und versuchte, meine sehr hohen Anforderungen an mich selbst durch harte Arbeit zu erreichen, folgten Phasen, in denen ich überhaupt keinen Stress aushielt und in denen mir bewusst wurde, wie sehr ich mich eigentlich überfordert hatte. Ich habe immer wieder gemerkt, dass ich in den Phasen, in denen ich einfach nur „funktionierte“ meine eigenen Grenzen nicht erkannte oder sie vielmehr gekonnt ignorierte. Dazu kam ein generelles Gefühl mir selbst ein wenig fremd geworden zu sein. Der Perfektionismus, den ich nach der Trennung meiner Eltern entwickelt hatte, generalisierte sich immer mehr, sodass ich das Gefühl hatte, wirklich alles richtig machen zu müssen und keine Fehler machen zu dürfen. Außerdem war ich sehr nachdenklich geworden und hatte oftmals das Gefühl, dass ich durch meine starke Empathiefähigkeit Freunden und Bekannten Lasten abnahm, die gar nicht zu mir gehörten. Ich hatte das Gefühl, etwas ändern zu müssen und diese Chance gab mir das Coaching.

Ein paar Tage nach dem Coaching habe ich gemerkt, wie viel sich in meinem Kopf veränderte (vor allem meine Einstellungen zu bestimmten Sachen). Ich habe mich einerseits total gefreut auf alles was kommt, muss aber auch sagen, dass ich wie jeder Mensch auch, Angst hatte vor Veränderung. Jetzt, ein paar Wochen später kann ich sagen, dass ich diese Angst nicht hätte haben müssen, denn jede Veränderung nach dem Coaching fühlt sich heute positiv an. Dazu habe ich das Gefühl, mir selbst einen riesigen Schritt näher gekommen und viel zufriedener mit mir selbst zu sein. Und das Schönste an allem: ich schaue viel positiver auf die Dinge, die mich vorher gestört haben und habe unglaublich viel neue Energie.

Wow, das klingt ja nach einer 180 Grad-Drehung. Toll! Kannst Du genauer beschreiben, woran Du gemerkt hast, dass sich Dein Thema verändert hat und in welchen Bereichen Deines Lebens Du es am deutlichsten spürst? 

Ich habe heute das Gefühl Fehler machen zu können und mir selber verzeihen zu dürfen. Meine Ansprüche an mich selber kann ich viel bewusster und rechtzeitig herunterschrauben und ich merke, dass ich mir manchmal einfach Zeit für mich nehme und auf mich höre. Es ist ein Gefühl des Loslassens und des Neu-Anfangens und das fühlt sich unglaublich gut an.

Man muss offen sein für Neues und sich auch trauen, an Sachen zu arbeiten, die einem selbst eventuell unangenehm sein können! (Annika)

Coaching, Münster,

Magst Du einmal beschreiben, wie genau Du die Arbeit mit mir empfunden hast, also vor allem meine Art intuitiv zu arbeiten, die Methodenwahl und auch den Ablauf? 

Zu Anfang des Coachings war ich sehr aufgeregt und wusste gar nicht was auf mich zukommen würde. Ich war auch gespannt, mit welchen Gefühlen ich später aus dem Coaching gehen würde.

Erstmal habe ich einfach nur erzählt. Jari hat aufmerksam zugehört und sich ein klares Bild über die Situation gemacht. Irgendwann waren wir so tief im Thema drin, dass wir bei dem Grund meines Problems angekommen waren, der Zeitpunkt wann und warum sich mein Perfektionismus so stark ausgeprägt hat – die Trennung meiner Eltern. Und genau damit haben wir dann gearbeitet. Jaris Methoden waren für mich im ersten Moment sehr neu und fremd aber sein Art zu arbeiten, war genau das Richtige für mich. Im Nachhinein kann ich sagen, dass mir vor allem eins geholfen hat: sich fallen zu lassen und Vertrauen in Jari zu haben. Man muss offen sein für Neues und sich auch trauen, an Sachen zu arbeiten, die einem selbst eventuell unangenehm sein könnten. Während des Coachings haben wir Emotionen und Erinnerungen hervorgerufen, die ich viel zu lange verdrängt und gar nicht mehr bewusst gespürt hatte. Mit diesen Emotionen und Erinnerungen haben wir dann gearbeitet und sie dann verändert.

Was mir ein unglaublich sicheres Gefühl während der zwei Stunden gegeben hat, war dass ich mich durchgängig verstanden und gut aufgehoben gefühlt habe. Es war nicht einmal unangenehm für mich und ich hatte immer das Gefühl, dass Jari das Alles mit mir zusammen durchlebt und jeden meiner Gedanken versteht. Nach und nach ging es mir körperlich besser und ich habe gemerkt wie das „100 Kilo schwere Päckchen“, das ich mitgebracht hatte, immer leichter wurde. Letztendlich bin ich total unbeschwert und überglücklich nach Hause gegangen.

Würdest Du das Coaching bei mir weiterempfehlen und wenn ja warum? 

Auf jeden Fall!!!

Ich würde das Coaching bei Jari definitiv weiterempfehlen und kann nur sagen, dass Jari mit seiner einfühlsamen Art und seiner Genauigkeit unglaublich gut in dem ist, was er tut!

Liebe Annika, tausend Dank für das Interview! Ich freue mich sehr, dass Du so viele positive Veränderungen erlebt hast und wünsche Dir weiterhin alles Gute! 

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