Die Uni, das Coaching, Münster und ich!


1 Kommentar

Herzlich Willkommen auf meinem Blog! In diesem ersten Blogartikel möchte ich mich und den Blog kurz vorstellen. Damit das ganze nicht zu trocken wird (Vorstellungsrunden al la „Ich bin Jari, ich mag italienisches Essen, hasse die Farbe rostrot und bin für Weltfrieden“ habe ich genug hinter mir…) möchte ich hier kurz auf mögliche Fragen antworten, die sich zu mir und dem Blog ergeben.

Wer schreibt hier? 

Ich bin Jari Andresen, Erziehungswissenschaftler und Coach aus Münster. Früher wollte ich immer gerne Lehrer werden, heute mache ich verschiedene Dinge. Ich studiere und unterrichte an der Universität in Münster und versuche anderen StudentInnen zu helfen die Stürme des Studienalltages zu meistern. Außerdem unterstütze ich als Coach Menschen dabei, ihr volles Potential zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen.

Meine Blogartikel sind genauso wie ich bzw. meine Arbeit auch: wissenschaftlich fundiert und sachlich, nachdenklich und emotional, verrückt (o.k. leicht durchgeknallt) und auf eine gewisse Art besonders, manchmal auch ehrlich und konfrontativ aber immer „nah am Menschen“. 

Worüber schreibe ich?

Ich schreibe über Persönlichskeitsentwicklung und Hypnose, Positive Psychologie, Gehirnforschung und vieles mehr aus dem Bereich des Coachings. Egal ob Blogartikel mit wissenschaftlichem Hintergrund, Fallberichte von Coaching-Sitzungen oder besondere Momente aus dem Alltag, mir ist wichtig, zu zeigen, dass persönliche Entwicklung (auch wenn sie nicht immer einfach ist) Spaß machen kann und das Veränderungen nicht immer lang, schwierig und mühsam sein müssen, sondern auch leicht, schnell und mit Freude geschehen können.

Was ist mein Ziel? 

Im Laufe meiner Arbeit an der Universität Münster und in der pädagogischen Praxis habe ich festgestellt, dass viele Menschen nicht zufrieden mit sich und ihrem Leben sind und unter massiven Ängsten, Blockaden und Problemen leiden. Mir selbst ging es lange Zeit nicht anders, auch ich hatte meine „Baustellen“ bis ich mich dazu entschloss, mein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Ich beschäftigte mich mit Persönlichkeitsentwicklung, absolvierte verschiedene Coachingausbildungen und lernte Methoden aus Psychotherapie und Coaching (u.a. klinische Hypnose, energetische Psychologie, iEMDR und systemische Familienrekonstruktion). Dadurch lösten sich in kurzer Zeit erstaunlich viele meiner Baustellen. Heute gebe ich mein Wissen in meinen Coachings, Vorträgen und Seminaren an andere Menschen weiter. Mein Ziel ist es möglichst vielen Menschen zu zeigen, dass es mithilfe einfacher Methoden möglich ist seine Blockaden zu lösen und ihre Ziele zu erreichen.

Warum sollte man diesen Blog lesen? 

Vorweg eine Warnung: dieser Blog hat, genau wie mein Coaching auch, Nebenwirkungen. Es kann sein, dass Sie durch regelmäßiges Lesen meiner Blogartikel fröhlicher, unbeschwerter, gelassener, positiver und optimistischer werden und die Herausforderungen des Alltags mit mehr Leichtigkeit bewältigen können. Wenn Sie diesen Effekt vermeiden möchten, sollten sie den Blog auf keinen Fall lesen!

Wenn Sie aber interessiert daran sind, mehr Glück, Gesundheit und Erfolg in ihrem Leben zu haben und wissen möchten, wie genau Sie das erreichen können, dann freue ich mich, dass Sie beim nächsten Blogartikel dabei sind.

Bis dahin. Alles Gute!

Ihr

Jari Andresen

 

Coaching neu denken…


Keine Kommentare

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Bei mir ist dieses Jahr beruflich und auch privat viel passiert, der gemeinsame VLOG mit Dr. Elisa Franz, mein erster eigener Workshop, einige Vorträge und viele Einzelcoachings sind nur einige Meilensteine, die ich dieses Jahr erreicht habe.

Die Zeit der Jahreswende ist eine Zeit, die ich vor allem zum Nachdenken und Reflektieren nutze. Was habe ich dieses Jahr gelernt? Was hat mich dieses Jahr bewegt? Welche neuen Erkenntnisse konnte ich gewinnen? In diesem Blogartikel möchte ich teilen, was ich vor allem im Bereich Coaching gelernt habe und warum ich meine Sicht auf Coaching dieses Jahr grundlegend geändert habe.

1. Weg von der Methode, hin zum Rapport…

Betrachtet man den traditionellen Wortlaut vieler Coaches erscheint deren Arbeit ziemlich „technisch“, da ist von Handwerkszeug, Methodenkoffern, Tools und Erfolgsstrategien die Rede. Sicherlich ist es von großer Bedeutung verschiedene Coachingmethoden zu kennen und individualsiert einzusetzen, dennoch wird häufig ein entschiedener Erfolgsfaktor für die Effizienz der Arbeit vernachlässigt: der Rapport. Rapport bedeutet für mich vor allem Empathie. Auch wenn diese bei vielen Coaches als „gefährlich, weil zu viel Mitgefühl und Miteinbringen eigener Themen“ verschrien ist, ist sie dennoch oftmals entscheidend, für den gelungenen Abschluss einer Coachingsitzung.

Meine Fähigkeit in Menschen hineinzuspüren, zu fühlen was sie bewegt, was sie blockiert, was sie zum Nachdenken bringt ist häufig der erste Schritt zu einem Vertrauensaufbau. Das Gefühl verstanden zu werden und die Wertschätzung der eigenen Gefühle von außen ist wichtig, um diese Gefühle überhaupt anzuerkennen und zulassen zu können.  Dies steht natürlich im konkreten Gegensatz zu „Ich kenne da die und die Methode und damit wird sich das Problem in Millisekunden auflösen„. Ja, oftmals lösen sich Themen in kurzer Zeit aber es ist trotzdem unglaublich wichtig, zunächst hinzuschauen, hineinzuspüren und einen Moment innezuhalten um das Gefühl wirklich zuzulassen und anzuerkennen. Wenn dann anschließend eine Methode angewendet wird, wirkt sie mit hoher Wahrscheinlichkeit effektiver, als wenn der Klient sofort mit etlichen dieser „Erfolgstools“ überhäuft wird aber gar keinen Zugang zu sich selbst gefunden hat.

Die beste Methode der Welt wird nicht wirken, wenn der Rapport nicht von Vertrauen, Wertschätzung und Mitgefühl gekennzeichnet ist.

2. Ein Problem, entsteht oftmals auf mehreren Ebenen…

Häufig arbeiten wir im Coaching nur auf einer Ebene: der Ebene des Mentalfeldes. Wir stellen Fragen, arbeiten mit Zielen, visualisieren oder versuchen Glaubenssätze zu verändern. Solange eine Blockade auch nur auf einer Ebene entstanden ist, wird das auch sehr gut funktionieren. Meistens entstehen Blockaden jedoch auf verschiedenen Ebenen z.B.

  1. Gehirnphysiologisch
  2. Energetisch
  3. Somatisch (körperlich)

Eine Flugangst beispielsweise, lässt sich in vielen Fällen auf ein negatives Gefühl zurückführen, das sich nicht nur als mentalen Glaubenssatz („Fliegen ist unsicher!“) manifestiert, sondern z.B. auch die Amygdala (das Angstzentrum) im Gehirn antriggert oder sich als Blockade in den Muskeln festsetzt. Löst man die Flugangst nur auf einer Ebene, kann es sein, dass sie auf den anderen Ebenen fortbesteht und somit das Problem an sich nicht gelöst ist. Insofern ist es sehr wichtig, mit einem ganzheitlichen Ansatz zu arbeiten, der verschiedene Verfahren miteinander kombiniert .

Probleme, die auf mehr als einer Ebene entstehen, erfordern oftmals einen integrativen Coachingansatz um bestmögliche Erfolge zu erzielen.

3. Coaching darf auch spirituell sein…

Manchmal passieren in einer Coachingsitzung Dinge, die sich nicht empirisch verifizieren lassen bzw. die mit gesundem Menschenverstand nicht greifbar sind. Je länger ich im Coaching arbeite, umso mehr spüre ich, dass wir uns vielen Dingen verschließen, nur weil wir sie nicht nachweisen können. Ich war nie ein sonderlich spiritueller Mensch aber in der letzen Zeit sind sowohl bei mir, als auch bei Klienten wundersame Veränderungsprozesse eingetreten, nachdem wir Gefühle bzw. Energien lösten, die wir jedoch nicht immer klar zuordnen konnten. In diesem Fall ist es natürlich wichtig, dass der positive Veränderungsprozess der Klienten an erster Stelle steht. Ich frage weniger danach, warum es funktioniert hat, sondern freue mich nur, dass es funktioniert hat.

Coaching sollte nicht dogmatisch und völlig unabhängig von Religion geschehen, dennoch gilt es, die religiöse und spirituelle Haltung des Klienten zu achten und zu respektieren. Unabhängig von der Religion haben jedoch die Arbeit mit Gebeten bzw. Mantras, die besonderen Gefühle der Hoffnung und der Liebe und auch energetische Techniken (die im übrigen sogar sehr gut wissenschaftlich belegt sind) ihren Wert und ihren Platz im Coaching.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Arbeit mit dem höheren Bewusstsein. Dr. Edwin Yager arbeitet in der klinischen Praxis seit über 40 Jahren mit einem Teil des Geistes, der zwar nicht logisch verstanden oder sichtbar gemacht werden aber durchaus bahnbrechende Veränderungen herbeiführen kann, wie eine klinische Studie eindrücklich beweist.

Hier geht’s zur Studie

Coaching sollte nicht dogmatisch sein, jedoch durchaus Raum geben für Veränderungen, die nicht immer logisch zu erklären sind.

Ich wünsche mir, dass sich immer mehr Coaches dafür öffnen, bereits bestehende Konzepte zu überdenken, neues kennenzulernen und ihre Arbeit zunehmend integrativer zu gestalten.

Das ist auch mein Ziel für 2018! Ich freue mich auf neue Projekte, Workshops und Coachings „nah am Menschen“.

Alles Gute!

Jari Andresen

Warum ich mit Hypnose arbeite!


Keine Kommentare

Es ist schon spannend die Reaktionen der Menschen zu beobachten, wenn ich von meiner Arbeit als Hypnose-Coach erzähle. Das läuft dann in vielen Fällen ungefähr so ab:  ich antworte auf die Frage nach meinem Beruf, dass ich im Coaching arbeite. Hier ist die Reaktion meist noch human, von Coaching haben viele schon gehört und können es einordnen, sind zumeist auch interessiert. Danach folgt meist die Frage, wie genau ich denn arbeiten würde. Jetzt nenne ich das magische Wort „Hypnose“. Die Reaktionen sind so vielfältig, wie spannend. Häufig beobachte ich Folgendes: unsichere Blicke, ängstliche Gesicher, angespannte Gesichtsmimik usw.

Auch merke ich, dass einige meiner früheren Freunde und Bekannten bei einer Begegnung mit mir einen strengen Sicherheitsabstand halten. Reine Vorsichtsmaßnahme natürlich!

Klar, nicht alle reagieren so. Für mich aber dennoch Grund genug, der Hypnose einen eigenen Blogartikel zu widmen.

Hypnose = Kontrollverlust und Manipulation?

Wenn ich die Standardsätze, die ich häufig in Zusammenhang mit Hypnose höre einmal zusammenfassen sollte, dann würden sie ungefähr so klingen:

  • „Ich finde das ja sehr interessant aber darauf könnte ich mich nicht einlassen…“
  • „Ich habe Angst, dass ich mich nach einer Hypnose verändere und plötzlich zu einem anderen Menschen werde…“
  • „Ich möchte nicht, dass irgendetwas Schlimmes in mir hervorgeholt wird.“
  • „Ich glaube, ich bin dafür ein zu starker Kopfmensch!“

Inzwischen habe ich auf diese Sätze auch schon die passende Antwort parat, aber hier fange ich mal lieber von vorne an…

Der Begriff Hypnose stammt vom griechischen Wort hypnos, was soviel wie Schlaf bedeutet. Bereits hier liegt schon ein Missverständnis vor, da Hypnose nichts mit Schlaf zu tun hat. Aber der Reihe nach.

Die meisten Leute konnotieren Hypnose wie folgt: „Oh, Hypnose, das ist doch das wo Leute erst einschlafen und nachher wie ein Hund bellen oder herumhüpfen weil sie denken sie wären ein Huhn.“

Die Rede ist hier ganz klar von Hypnoseshows, in denen Hypnose zur Unterhaltung und zum Entertainment eingesetzt wird. Mit klinischer Hypnose hat das so wenig zu tun, wie ich mit einer veganen Ernährung!

Hypnoseshows werden von vielen Menschen besucht, da sie unterhalten und etwas spannendes erleben wollen. Die Motivation mitzuarbeiten und ggf. auch – der Unterhaltung willen – mitzuspielen, ist also bereits gegeben. Bühnenhypnotiseure suchen sich außerdem nur gezielt Menschen aus, bei denen sie sicher sein können, dass die Hypnose bei ihnen auch wirkt. Zu diesem Zweck verstecken viele Hypnotiseure in ihrem Programm gezielt Tests, mit denen sie prüfen, wer von den Anwesenden besonders gut auf Trance reagiert. Dazu kommt noch die Zuschauergruppe, die einen Effekt erwartet und somit auch indirekt Druck auf den Probanden ausübt. Würden Sie auf einer Bühne mit 200 Zuschauer, zugeben: „Nee, das funktioniert jetzt nicht?“, wenn alle erwarten, dass es funktioniert?

Natürlich sind Bühnenshows und Fernsehauftritte sehr populär, was erklärt, dass ein bestimmtes Bild von Hypnose sich immer mehr verbreitet und ich somit viel Zeit mit Aufklärung und Richtigstellung verbringe („NEIN, ich habe KEIN Pendel!“ ;)).

Hypnose ist ganz alltäglich!

Ja, sie haben richtig gelesen! Im Vorgespräch mit KlientInnen erkläre ich ihnen, dass sie Hypnose bereits selbst mehrfach täglich praktizieren und somit ihr eigener Hypnotiseur sind.

Vielleicht kommen Ihnen ja die folgenden Situationen bekannt vor:

  • Sie fahren schon seit Stunden auf der Autobahn geradeaus, verfallen für einen winzigen Moment in einen Sekundenschlaf und verpassen die Ausfahrt…
  • Sie lesen abends im Bett den neuesten Bestsellerroman (Nein, Sie verschlingen Ihn geradezu) und stellen nach kurzer Zeit erstaunt fest, dass es bereits Mitternacht ist und Sie auf Seite 223 sind…
  • Sie sitzen im Kino, sehen einen spannenden Film und fiebern mit Ihrem Lieblingscharakter mit („Wird er die Frau seiner Träume bekommen…?“) und tauchen ganz in den Film ein, sie werden selbst zu einem Teil des Filmes…

Alle diese Situationen haben einen gemeinsamen Nenner: Sie haben Ihre Aufmerksamkeit fokussiert. Das ist Hypnose. Kurz gefasst könnte man also die die folgende Formel aufstellen:

Hypnose = fokussierte Aufmerksamkeit

Indem Sie Ihre Aufmerksamkeit also auf einen bestimmten Punkt richten passiert folgendes: ihr Wachbewusstsein (der kritische Verstand) fährt herunter und ihr Unterbewusstsein wird aktiviert. Hier sitzen vor allem Gefühle, innere Bilder und Erinnerungen. Durch die Trance können diese gezielt aktiviert werden. Das ist auch der Grund, warum Sie bei Ihrem Lieblingsfilm am Ende weinen, obwohl Sie ihn schon gefühlt 100 mal gesehen haben. Sie aktivieren hier also gezielt Ihre Emotionen, indem Sie sich selbst in eine Trance versetzen.

Bewusstsein
Durch Hypnose kann man den kritischen Faktor des Bewusstseins gezielt umgehen, um stärkende Verhaltensweisen zu integrieren.

Wir alle kennen und nutzen diese Alltagstrancen, jedoch meistens ohne es zu wissen oder die klare Intention zu haben, etwas verändern zu wollen. Und genau hier kommt meine Arbeit ins Spiel…

Gründe für meine Arbeit mit Hypnose!

1. Schnellere und bessere Ergebnisse

Stellen Sie sich bitte vor in Ihrer Stadt hat ein neuer Club aufgemacht und Sie wollen gemeinsam mit Freunden nett feiern gehen. Nun haben Sie leider nicht das neueste,  fancy Outfit an und werden deshalb bereits am Eingang vom Türsteher gebremst. Er lässt Sie nicht rein.

Dieser Türsteher ist eine häufig gewählte Metapher für unser Bewusstsein, den kritischen Faktor. Möchte man mittels Coaching eine positive Veränderung erzielen, z.B. mehr Durchsetzungsvermögen erreichen, wehrt sich der kritische Faktor nach allen Kräften und schickt uns Sätze wie z.B. „Das wirst Du niemals schaffen“ und bremst uns somit aus. In Hypnose können wir diesen kritischen Faktor direkt umgehen und im Unterbewusstsein einen neuen Satz wie beispielsweise „Ich bin durchsetzungsstark und kraftvoll, ich erreiche meine Ziele!“ etablieren.

Die rein kognitive Arbeit mit dem Bewusstsein würde somit viel länger dauern und auf Widerstände stoßen. Mit Hypnose können Ziele also schneller erreicht werden.

2. Hypnose ist eine flexible und sanfte Methode

Die Einsatzmöglichkeiten von Hypnose sind sehr vielfältig. Durch die den verbesserten Zugang zu Erinnerungsvermögen und Emotionsgedächtnis, lassen sich die Ursachen von Problemen aufdecken. Sollten Sie also unter einer starken Redehemmung leiden, könnte es sein, dass ein misslungenes Referat in der Schule dafür verantwortlich ist. Nur haben sie diese Erinnerung vielleicht vergessen oder gar verdrängt. In der hypnotischen Trace können wir diese Ursache finden und lösen, damit ihre Erinnerung an dieses Erlebnis nicht mehr mit Angst oder Panik besetzt ist.

Es ist auch möglich etwas positives zu etablieren, möglicherweise fehlt Ihnen Freude und Leichtigkeit in Ihrem Leben? Mithilfe der Hypnose können Sie in eine Situation der Kindheit eintauchen, die mit Glück und Lebensfreude besetzt ist. Einmal hervorgeholt und wiederelebt können Sie dieses Gefühl jederzeit abrufen und in Ihren Alltag integrieren.

Darüber hinaus ist bereits das Erleben der hypnotischen Trance an sich erholsam und entspannend. Viele KlientInnen berichten mir, sie würden sich nach der Hypnose so erholt und gelassen fühlen wie nach zwei Wochen Urlaub oder einem langen erholsamen Schlaf.

3. Erfolg durch Selbsthypnose

Natürlich würde ich die Methode der Hypnose niemals so anpreisen, wenn ich nicht selbst in hohem Maße von der Arbeit mit Hypnose profitiert hätte.

Ich nutze vor allem die Selbsthypnose und habe mich durch diese, beruflich und privat, äußerst positiv entwickelt.

Durch die Selbsthypnose ist es mir möglich, meine Arbeit mit mehr Energie, Freude und Elan zu absolvieren und obwohl ich teilweise doppelt so viel arbeite wie noch vor einigen Jahren, habe ich mehr Freizeit und nehme mir mehr Zeit für mich.

Außerdem kann ich mich durch Selbsthypnose besser auf meine Arbeit mit KlientInnen fokussieren und diesen mit mehr Empathie, Kompetenz und Professionalität begegnen.

Gerne berichte ich Ihnen von weiteren positiven Erfolgen durch Selbsthypnose.

Fazit: Profitieren auch Sie!

Wenn Sie auch einmal von der Hypnose und ihrer kraftvollen Wirkung profitieren oder einfach Ihre Fragen loswerden wollen, kontaktieren Sie mich gerne hier.

Demnächst werde ich auf diesem Blog auch Audios und Videos veröffentlichen, mit denen Sie Hypnose von Zuhause aus erleben können.

Ach und sollten Sie mir demnächst auf der Straße begegnen…laufen Sie nicht weg, ich bin doch nur Hypnose-Coach! 😉

Bis bald!

Ihr

Jari Andresen

 

Coaching – Was bringt mir das eigentlich?


1 Kommentar

„Seien wir mal ganz ehrlich: Coaching, das ist doch nichts für Otto Normalverbraucher! Das machen doch nur Führungskräfte und Manager. Coaching, das ist doch nur was, wenn man auf der Karriereleiter schon ganz ganz weit oben ist. Kann sich doch eh keiner leisten. Sauteuer sowas und bringen tut es doch eh nichts. Diese Coaches wollen einen doch eh nur – mit stolz geschwellter Brust – motivieren, mehr zu leisten.“

Nicht meine Worte, sondern Meinungen und Vorurteile, mit denen ich inzwischen häufig konfrontiert werde. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt:

Wieso sollte ich ein Coaching machen? Bringt mir das etwas? Brauche ich so etwas überhaupt?

Auch wenn sich der Begriff des Coachings in den letzten Jahren stark gewandelt hat, halten sich dennoch einige hartnäckige Mythen über Coaching. Zeit, mit diesen Mythen ein wenig aufzuräumen. Auf geht’s!

Coaching wohin man sieht!

Mythos Nr. 1: Coaching ist nur für Führungskräfte und Manager geeignet.

Googelt der an Coaching Interessierte einmal den Begriff „Coaching“ so wird er schnell mit einer ganzen Welle von Ausdrücken erschlagen: Personal Coaching, Business Coaching, Führungskräftecoaching, systemisches Coaching etc.

Hat man sich von der Flut an Informationen erst einmal erholt, so stellt man fest, dass sich die meisten Begriffe in zwei Kategorien einteilen lassen:

  1. Die Zielgruppen des Coachings
  2. Die Methode bzw. die Art und Weise des Coachings

Personal- und Businesscoaching beispielsweise ist Kategorie (1) zuzuordnen. Die Zielgruppe des Coachings sind häufig Unternehmen, Manager und Institutionen. Systemisches oder lösungsorientiertes Coaching sind konkrete Coachingmethoden oder Vorgehensweisen während des Coachings und gehören somit zu Kategorie (2).

Auch wenn sich viele Suchergebnisse dem Businessbereich zuordnen lassen, bedeutet das noch nicht, dass Coaching nur für diesen Kontext geeignet ist.

Entkräftung Mythos Nr. 1: Stellen Sie sich vor, Sie wollen auf dem Nachhauseweg von der Arbeit noch kurz in den gut sortierten Supermarkt um die Ecke springen, weil Ihnen siedend heiß einfällt, dass Sie noch fettarme Milch, Schwarzbrot und zwei Säcke Katzenstreu (das ist heute im Angebot) brauchen. Wahrscheinlich haben Sie beim Gang durch den Supermarkt Ihre gewohnte Routine und Sie gehen nur schnell an den Regalen vorbei. Somit fällt Ihnen nicht auf, welche neuen Dinge sich im Angebot tummeln, vielleicht übersehen Sie sie auch, da Sie mit ihrer bisherigen Wahl immer zufrieden waren.

Ähnlich ist es auch mit dem Coaching. Inzwischen profitieren viele unterschiedliche Zielgruppen von Coaching, so u.a. Schüler und Studenten, die sich auf ihre Prüfungen oder Präsentationen vorbereiten wollen, Sportler, die ihre Leistung verbessern und ihre Kondition erhöhen wollen oder junge Mütter und Väter, die den Stress des Elterndaseins regulieren möchten.

Dennoch ist in der Gesellschaft immer noch das Bild des Business-Coachings vorhanden. Klar, es wird ja nach wie vor häufig genutzt. Fakt ist jedoch:

Jeder Mensch und jede Berufsgruppe kann von Coaching profitieren!

Coaching ist keine Psychotherapie!

Mythos Nr. 2: Beim Coaching spreche ich über mich und meine Probleme und wühle in meiner Kindheit.

Viele Menschen, die an einem Coaching interessiert sind, haben Angst, dass dabei „alle Leichen aus dem Keller und die dunkelsten Geheimnisse ans Licht“ geholt werden. Oft höre ich auch die Bitte: „Ich möchte aber nicht über meine (schlimme) Kindheit sprechen.“

Natürlich kommen Sie mit einem Thema zu mir. Sonst würden Sie und ich vermutlich nicht zusammenarbeiten oder? Sicherlich ist das Thema auch nicht immer angenehm für Sie. Kann ich gut verstehen. Dennoch möchte ich Ihnen versichern:

Unsystematisches Wühlen in der Vergangenheit und das Totreden von Problemen gibt es bei mir nicht!

Entkräftung Mythos Nr. 2: Mal angenommen, Sie sind bei Mistwetter und schlechter Sicht auf einer einsamen Landstraße unterwegs und bauen sogleich auch einen Unfall, bei dem Sie im Graben landen. Sie haben keine Ahnung, was den Unfall verursacht hat und rufen den Abschleppservice, der sogleich auch erscheint. Was macht der kompetente Mitarbeiter vom Abschleppservice nun? Vermutlich wird er sich nicht gemeinsam mit Ihnen in den Graben setzen und stundenlang überlegen, wie dieser Unfall bloß passieren konnte. Nein, er wird auf dem schnellsten Wege versuchen, ihr Auto aus dem Graben heraus zu holen. Vielleicht entdeckt er dabei auch, dass ein Reifen geplatzt ist und der Unfall deshalb geschah. Dann kann er Ihnen noch besser helfen.

Beim Coaching ist es ebenso. Wir arbeiten grundsätzlich lösungsorientiert, d.h. wir suchen nach einer Lösung für Ihr Problem. Dabei ist es manchmal auch nötig, die Ursachen des Problems zu finden und zu lösen. Dies geschieht jedoch immer systematisch und zielorientiert, d.h. wir machen uns auf die gezielte Suche nach der Ursache und rätseln nicht darüber, was der Auslöser für ihr Problem sein könnte.

Im Gegensatz zur, (oftmals) problemorientierten, Psychotherapie ist ein Coaching kürzer und zielgerichteter. In der Regel lassen sich bereits in 1-4 Sitzungen gute Ergebnisse erzielen. Außerdem ist es nötig, dass Sie psychisch stabil sind und an keiner psychischen Erkrankung leiden.

Wie Ihnen Coaching helfen kann, Ihr volles Potential zu entfalten!

Mythos Nr. 3: Beim Coaching redet man nur über Ziele und Erfolg.

Entkräftung Mythos Nr. 3: Aber mitnichten. Grundsätzlich lassen sich unterschiedliche Aspekte eines erfolgreichen Coachings ausmachen:

  1. Negatives lösen

Viele Leute buchen einen Termin, da sie eine Blockade, ein Gefühl (z.B. Trauer, Wut, Angst, Scham etc.) oder ein einschränkender Glaubenssatz („Ich bin nichts wert!“) belastet und sie diese loswerden möchten. Das geht mit meinen Methoden (Hier erfahren Sie näheres) oft erstaunlich schnell. Ist erst einmal etwas negatives gelöst, können bereits vorhandene Stärken oder Ressourcen besser genutzt werden.

  2.  Positives etablieren

Möchten Sie mehr Selbstvertrauen haben? Mehr Kondition beim Wettkampf? Oder die Fähigkeit entwickeln, die kleinen Dinge des Lebens besser wertzuschätzen?

Durch ein gelungenes Coaching können Sie stärkende Ich-Sätze (z.B. „Ich schaffe alles was ich mir vornehme!“) und positive Emotionen (Freude, Leichtigkeit, Neugierde etc.) in ihr Leben etablieren und sich selbst somit „positiv programmieren“.

  3.  Bereits vorhandenes Potential fördern und Leistung steigern

Sie möchten nichts loswerden, sondern etwas dazugewinnen? Sie besitzen bereits eine Stärke oder sind sehr gut in einem bestimmten Bereich und wollen ihre Begabung fördern um noch besser zu werden (z.B. im Leistungssport)?

Durch gezielte Ressourcenaktivierung, mentale Strategien und die hypnotische Arbeit mit dem Unterbewusstsein ist es möglich, ihre volles Potential zu entfalten.

Fazit: Probieren Sie es aus!

Ich habe Ihr Thema nicht erwähnt? Dann kontaktieren Sie mich unverbindlich hier und wir schauen gemeinsam, wie Sie persönlich von Coaching profitieren können!

Ich habe Sie mit meiner Begeisterung für Coaching angesteckt? Fantastisch! Lassen Sie sich überraschen, welche positiven Veränderungen sich in Ihrem Leben ergeben werden! Verpassen Sie auch nicht den nächsten Blogartikel!

Bis dahin. Alles Gute!

Ihr

Jari Andresen